Dein Kind hat (ein) Recht.

Wir sind die Ersten:

 

Tirol hat ein Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung beschlossen. Tirol ist mit dem Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung Vorreiter in Österreich. Das Recht geht vom Kind aus: Jedes Kind verdient die beste Bildung, Betreuung und Erziehung. Allen Kindern ab zwei Jahren soll ein hochwertiger, bedarfsgerechter, leistbarer, ganzjähriger und ganztägiger Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsplatz vermittelt werden, wenn sie einen brauchen. Damit schaffen wir echte Wahlfreiheit. Ab dem Herbst 2026 wird das Recht Bildung und Betreuung für Kinder ab zwei Jahren in ganz Tirol greifen. Gestartet wird im Herbst 2024 mit Pilotregionen.


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Von den Besten lernen: LH Anton Mattle war in Finnland. Auf dieser Reise wurde das Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung vorbereitet. Finnland ist Vorreiter bei der Bildung. Es gab Termine mit Experten in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen. In Finnland gibt es Chancengleichheit, eine frühe Förderung aller Kinder und eine hochwertige Ausbildung. 

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Eltern wissen es am besten: Die Wahlfreiheit steht ganz oben. Die Politik muss die notwendigen Plätze schaffen. Die Politik muss Familien aber nichts vorschreiben. Das ist Eigenverantwortung. Alle Kinder ab 2 sollen ein Recht auf einen hochwertigen, bedarfsgerechten, leistbaren, ganzjährigen und ganztägigen Kinderbildungs- und Kinderbetreuungsplatz haben.

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Kinderbildung und Kinderbetreuung vor Ort: Gemeinden arbeiten zusammen. Das Angebot bestimmt die Attraktivität einer Region. Für Familien ist ein Bildungs- und Betreuungsplatz für ihre Kinder entscheidend, ob sie in einem Ort bleiben und arbeiten. Für Unternehmen ist es wichtig, dass es für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein Kinderbetreuungsangebot gibt.

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Der Weg bis zum Ziel!

In einem 10-Punkte-Maßnahmenplan ist die schrittweise Einführung bis 2026 festgelegt. Erste Pilotregionen starten bereits im kommenden Jahr. Dafür investiert das Land Tirol in einem ersten Schritt 50 Millionen Euro in die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, in die Infrastruktur, in Verwaltungsvereinfachungen und in überregionale Lösungen.

 

Schritt 1 von 10: Der Bedarf.

Schritt 2 von 10: Die Infrastruktur.

Schritt 3 von 10: Das Personal.

Schritt 4 von 10: Die Mitarbeiter.

Schritt 5 von 10: Die Entwicklung.

Schritt 6 von 10: Die Ausbildung.

Schritt 7 von 10: Die Betriebe.

Schritt 8 von 10: Die Tageseltern.

Schritt 9 von 10: Das Geld.

Schritt 10 von 10: Die Regeln.