Jugendschutz wird vereinheitlicht

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Jugendsprecherin LAbg. Sophia Kircher sieht im Beschluss der Landesjugendreferentenkonferenz richtiges Signal.

Die Jugendreferenten der Bundesländer haben sich bei ihrer Konferenz in Hall auf eine bundesweit einheitliche Umsetzung des Jugendschutzes sowie auf die Anhebung des Schutzalters für das Rauchen auf 18 Jahre geeinigt.

 VP-Jugendsprecherin LAbg. Sophia Kircher begrüßt diesen Beschluss: „Es ist ein richtiger Schritt, dass es in dem so wichtigen Bereich des Jugendschutzes endlich zu einer österreichweiten Harmonisierung der gesetzlichen Bestimmungen kommen soll. Eine einheitliche Regelung für Jugendliche, gerade in puncto Ausgehzeiten, ist längst überfällig. Ich bin froh, dass sich unsere Jugendlandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf hier ganz klar für eine Vereinheitlichung eingesetzt hat.“

 Laut einer OECD-Studie vom Herbst letzten Jahres greifen in Österreich 24 Prozent der Bevölkerung täglich zur Zigarette, im OECD-Durchschnitt sind es 18 Prozent. Für Sophia Kircher ist klar, dass es zusätzlich zur Anhebung des Schutzalters auf 18 auch eine Verstärkung der Präventionsmaßnahmen geben muss. „Rauchen schadet unserer Gesundheit, trotzdem beginnen Jugendliche immer früher damit. Um dem entgegenzuwirken braucht es noch besserer Aufklärung und noch mehr Präventionsmaßnahmen."