Anlässlich des heutigen Tages der Jugend fordert Europaabgeordnete und JVP Tirol Obfrau Sophia Kircher eine grundlegende Entrümpelung der Bauvorschriften sowie die dauerhafte Aussetzung der staatlichen Nebengebühren und der Grunderwerbsteuer auf das erste Eigenheim. Überbordende Normen, lange Verfahren und hohe staatliche Abgaben würden gerade jenen den Start ins Eigentum erschweren, die bereit seien, dafür hart zu arbeiten.
"Wer fleißig ist, zur Seite legt und Verantwortung übernimmt, soll sich auch etwas aufbauen können. Genau das wird jungen Menschen heute durch überbordende Bauvorschriften und staatliche Zusatzkosten unnötig schwer gemacht. Wir müssen die Hürden am Weg zu den eigenen vier Wände abbauen, um Leistungsmotivation aufzubauen", so Kircher.
„Jede zusätzliche Auflage und jede zusätzliche Gebühr verteuert das Bauen und Wohnen, ohne dass junge Familien dafür einen erkennbaren Mehrwert hätten. Planungs- und Bauverfahren müssten für private Häuslbauer wieder einfacher, schneller und leistbarer werden“, so die Obfrau Tirols größter politischer Jugendorganisation.
"Der erste Schritt ins Eigentum darf nicht durch den Staat selbst verteuert werden. Wer leistet und sich ein Zuhause aufbaut, soll dabei nicht belastet, sondern unterstützt werden. Wir wollen jungen Menschen wieder eine echte Perspektive geben, dass sich Fleiß und Eigenverantwortung auszahlen. Dafür setzen wir uns als Tiroler Volkspartei mit Nachdruck ein", so Kircher abschließend.