FPÖ sieht den Tirol Weg, deshalb will sie über Bundespolitik reden

KO Sebastian Kolland kritisiert die FPÖ.

Der Klubobmann der Tiroler VP kritisiert die FPÖ. Statt den eigenständigen Tirol-Kurs des Landeshauptmannes zu begrüßen, redet man dort über Bundespolitik. „Die Reaktionen der FPÖ kann einen nur verwundern. Dort weiß man, dass in Tirol anders auch jetzt schon anders gearbeitet wird als andernorts. Vom Budget ohne neue Schulden, über die geringste Arbeitslosigkeit und das Recht auf Kinderbildung und -betreuung bis hin zu einem politischen Miteinander das im Landtag zu einem großen Anteil an einstimmigen Beschlüssen führt. Zumindest sollte man sich das von einer Landtagspartei erwarten können“, so Kolland.

„Dass Landeshauptmann Anton Mattle diesen eigenständigen Weg nun noch klarer gehen will, sollte die FPÖ begrüßen und sich einbringen, statt im Auftrag der Kickl-FPÖ politisches Hickhack zu betreiben“, so Kolland weiter.