Podiumsdiskussion in Landeck zum Thema respekt.für.frauen

Artikel teilen

VP-Nationalrätin Pfurtscheller: Forderung nach Respekt für Frauen aktueller denn je!

„Respekt für Frauen“ in all seinen Facetten, sei es im Arbeitsleben, bei der Entlohnung, bei der Familienarbeit oder in der Politik - das ist das große Schwerpunktthema der Frauen in der Tiroler Volkspartei.

Mit ihrer tirolweiten Veranstaltungsreihe „Respekt für Frauen – egal wie, egal wo, egal wann.“ wollen die Frauen in der Tiroler Volkspartei gemeinsam mit Expertinnen und Experten aufzeigen, dass sich keine Frau allein gelassen fühlen muss. Weiters soll die oft schwierige Situation der Frauen unabhängig von ihrer Herkunft und ihren Lebensumständen vor Augen geführt werden. „Auch heutzutage sind Frauen und Mädchen nach wie vor verschiedensten Arten von Gewalt, sei es körperlicher oder psychischer Art, zu Hause, auf offener Straße oder in den sozialen Medien, ausgesetzt. Hier haben wir großen Handlungsbedarf“, so die Landesleiterin der VP-Frauen NRin Liesi Pfurtscheller.

Viele Besucherinnen und Besucher nutzten letzte Woche in Landeck die Gelegenheit, sich bei den zuständigen Expertinnen und Experten vom Tiroler Kinderschutz, dem Gewaltschutzzentrum, Frauen in Brennpunkt, bei der Exekutive sowie der Männerberatung zu informieren und VP-Sicherheitssprecher LA-Vizepräsident BGM Toni Mattle ihre Meinung rund um das sensible Thema Gewalt bzw. Sicherheit mitzugeben.

„Uns ist es ein großes Anliegen, jegliche Form von Gewalt, insbesondere gegenüber Mädchen und Frauen zu verhindern, für Aufklärung zu sorgen und Betroffenen die beste Unterstützung zu ermöglichen. Ich möchte mich bei den vielen, oft ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den verschiedenen Vereinen und Einrichtungen für ihr Engagement und ihren Einsatz bedanken, sie beraten und helfen vielen Menschen rasch und unbürokratisch weiter“, so die Bezirksleiterin der VP-Frauen Barbara Trenkwalder und hebt abschließend hervor: „Respekt und Sicherheit, mehr Wertschätzung und Selbstbestimmung, sowie das Schließen der Lohnschere und eine angemessene Entlohnung in den typischen Frauenberufen sind Gebot der Stunde, und werden von uns in Zukunft noch stärker eingefordert!"