Wohnbaufördermittel für Studentenheime

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Wohnsituation für Studenten wird dadurch in Innsbruck verbessert

Mit einem Landtagsbeschluss wird die Landesregierung ersucht sicherzustellen, dass Studentenheime bei entsprechender Verankerung einer Betriebspflicht und sozial verträglicher Preise auf Mittel der Wohnbauförderung für die Errichtung neuer Heime zurückgreifen können.

Wohnstadtrat Andreas Wanker streicht die Bedeutung dieses Beschlusses für die Stadt Innsbruck hervor: „Damit soll die Errichtung neuer Wohnheime für Studenten auch in Innsbruck vorangetrieben und der Wohnungsmarkt entlastet werden. Durch die notwendige Wartefrist von drei Jahren für die Mietzinsbeihilfe bei neuen Hauptwohnsitzen in Innsbruck, aber auch durch die insgesamt steigende Zahl an Studenten, wird der Bedarf an studentischem Wohnraum weiter steigen.“ 

Die Stadt Innsbruck hat sich in einem einstimmig gefassten und von allen Parteien gemeinsam eingebrachten Gemeinderatsantrag zur Errichtung neuer Studentenwohnheimplätze bekannt und dabei auch konkrete Ideen formuliert. „Zugleich hat die Stadt mit diesem Beschluss auch vom Land eine Verwendungszusage von Wohnbaufördermittel für Studentenheime gefordert“, erläutert Wanker, „und dieser Landtagsbeschluss geht genau in die richtige Richtung.“ 

Landtagsabgeordneter der Tiroler Volkspartei und Antragsteller Florian Riedl: „Dieser Landtagsbeschluss ist ein Grundsatzbeschluss und klares Bekenntnis zur Studentenstadt Innsbruck. Durch diesen Beschluss werden die Mittel der Wohnbauförderung des Landes gegenüber jenen sichergestellt, die sich dem Wohnen für Studenten widmen.“