Nachhaltige Tiroler Finanzpolitik

Artikel teilen

Ausgeglichener Landeshaushalt – niedrige Pro-Kopf-Verschuldung

Auf Antrag von Finanzreferent LH Günther Platter hat die Tiroler Landesregierung heute den Rechnungsabschluss 2017 mit Einnahmen und Ausgaben in Höhe von 3,829 Milliarden Euro genehmigt. Das Land Tirol bilanziert zum sechsten Mal in Folge ausgeglichen. „Auch im Jahr 2017 ist es gelungen, ein solides Budget mit klaren Impulsen sowie einen perfekten Rechnungsabschluss zu erreichen, ohne dabei neue Schulden zu machen. Wir geben nicht mehr als aus, als wir einnehmen. Sowohl die Erstellung des Budgets als auch dessen Vollzug liegen bei Landeshauptmann Platter in den besten Händen“, unterstreicht ÖVP-Finanzsprecher Hermann Kuenz. 

Neben den laufenden Verpflichtungen ist es gelungen, im Jahr 2017 große Investitionsmaßnahmen zu finanzieren. So wurde z.B. die Kinderpsychiatrie in Hall oder das Ärztepaket für die Landeskrankenhäuser umgesetzt. Zudem wurden für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs, der Kinderbetreuung sowie die Stärkung der Sportinfrastruktur finanzielle Mittel bereitgestellt. 

Herausragend ist für den VP-Finanzsprecher, dass der Gesamtschuldenstand auf 270,12 Millionen Euro reduziert werden konnte. Er betont, dass Tirol mit einer pro-Kopf-Verschuldung von 360 Euro im Bundesländervergleich an der Spitze liegt. Auch die Haftungen des Landes Tirol konnten auf einen historischen Tiefstand vermindert werden. 

„Tirol bleibt weiterhin das Budget-Vorzeigeland Österreichs, das belegen die vorliegenden Zahlen eindeutig. Die Tirolerinnen und Tiroler können sicher sein, dass Tirol auch in Zukunft seinem erfolgreichen Finanzweg treu bleiben und unter Finanzreferent LH Platter nicht mehr ausgegeben wird als man einnimmt. Das ist das stabile Fundament für eine erfolgreiche Politik in der nächsten Legislaturperiode“, führt Hermann Kuenz aus.