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    <title>Tiroler Volkspartei: News</title>
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    <description>News von www.tiroler-vp.at</description>
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      <title>Tiroler Volkspartei: News</title>
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    <lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 10:09:00 +0200</lastBuildDate>
    
    
    <item>
<title>Durnwalder: „Wünsche Tirol keine italienischen Verhältnisse“</title>
 <link>http://www.tiroler-vp.at/aktuell/einzel/datum/suedtirols-lh-durnwalder-ich-wuensche-tirol-keine-italienischen-verhaeltnisse.html</link>
 <description><![CDATA[Bereits seit 2 Monaten Stillstand in Italien – Tirol braucht Stabilität]]>
<![CDATA[<br />]]>
<![CDATA[<img src="typo3temp/pics/platter-durnwalder-luis_288a506d02.jpg" width="316" height="190" alt="Südtirols LH Luis Durnwalder unterstützt LH Günther Platter" title="Südtirols LH Luis Durnwalder" />]]>
<![CDATA[<br />]]>
 <![CDATA[Mit einer ehrlichen Sorge um die politische Zukunft des Landes Tirol meldet sich heute Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder zu Wort. „Tirol steht vor einer entscheidenden Wahl. Die Stabilität und Verlässlichkeit der Tiroler Politik der letzten Jahrzehnte steht auf dem Spiel“, so Durnwalders Einschätzung.
Vor zwei Monaten hat Italien gewählt. Seit 1945 hatte Italien mehr als 60 Regierungen. Und seit der letzten Wahl hat sich die Parteienlandschaft noch mehr zersplittert. „Seit zwei Monaten ist Italien in einem absoluten Vakuum. Es herrscht Stillstand. Ich hoffe, die Tirolerinnen und Tiroler machen sich davon ein Bild und ziehen ihre Lehren daraus. Ich wünsche Tirol keine italienischen Verhältnisse“, mahnt der Südtiroler Landeshauptmann. (<i>SVP-Mediendienst</i>)]]></description>
 <category>Allgemeine Meldungen/Texte</category>
			<category>VP Tirol</category>
			
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 <pubDate>Fri, 26 Apr 2013 15:43:00 +0200</pubDate>
 
    </item>
    
    <item>
<title>Landeck bekommt Universitätsstudium</title>
 <link>http://www.tiroler-vp.at/aktuell/einzel/datum/landeck-bekommt-universitaetsstudium.html</link>
 <description><![CDATA[Ab Herbst 2014 Studium im Bereich Gesundheit-Sport-Tourismus-Wirtschaft ]]>
<![CDATA[<br />]]>
<![CDATA[<img src="typo3temp/pics/Skitour-Tourismus-Sport2_d501aaf7c6.jpg" width="316" height="190" alt="" />]]>
<![CDATA[<br />]]>
 <![CDATA[„Bildung und Forschung sind die Zukunftsthemen schlechthin. Diese Ressourcen müssen für unser gesamtes Bundesland und so auch für das Tiroler Oberland nutzbar gemacht werden, damit junge Menschen vor Ort beste Ausbildungsmöglichkeiten vorfinden können“, freute sich LH Günther Platter, das neue Studium anzukündigen.
<br />Mit 7,3 Milliarden Euro Umsatz im Jahr ist der Tourismus eine tragende Säule der Tiroler Wirtschaft. Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist der Tourismus ein Job-Motor. „Den Weltruf Tirols als Tourismusdestination gilt es konsequent weiter zu entwickeln. Wir sind in einem harten internationalen Wettbewerb und brauchen die besten und innovativsten MitarbeiterInnen und kreativsten Konzepte. Die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck und die UMIT in Hall in Tirol werden ab Herbst 2014 ein Bachelor-Studium im Bereich Gesundheit-Sport-Tourismus-Wirtschaft anbieten“, so Wissenschaftslandesrat Bernhard Tilg.
<br />„In Landeck gibt es 1.384 Tourismus-Betriebe. Viele stehen vor einer schwierigen Übergabe Situation“, berichtet Anton Prantauer der Obmann der Bezirksstelle der Wirtschaftskammer Landeck. „Wir sind im harten Wettbewerb um die qualifizierten MitarbeiterInnen. Mit dem neuen Studium vor Ort können wir eine attraktive universitäre Ausbildungsoffensive starten und die StudentInnen, die Wirtschaft und die Universitäten miteinander vernetzen. Dies ist ein wichtiger Beitrag, um qualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen und die Region innovativ weiter zu entwickeln“, so Prantauer. 
<br />Tilman Märk, Rektor der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck: „Tourismusfragen müssen in Tirol in Zukunft noch stärker wissenschaftlich behandelt und erforscht werden, um das Innovationspotenzial für die Region voll auszuschöpfen. Mir ist es daher ein besonderes Anliegen, sukzessive Kompetenzen in diesem Bereich aufzubauen. Das geplante Bachelorstudium ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung: Innovative Wege in den Bereichen Gesundheit, Sport und Tourismus sollen aufgezeigt werden, die in dieser Kombination auf universitärer Ebene in Tirol bisher noch nicht bearbeitet wurden.“
<br />Christa Them, Rektorin der UMIT – Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik in Hall in Tirol: &quot;Es freut mich sehr, einen Beitrag zur regionalen Entwicklung Tirols zu leisten und hochwertige Arbeitsplätze in Tirol zu schaffen.“<br /><br /><b>Fakten:</b><br />Disloziertes Bachelor-Studium: „Gesundheit – Sport – Tourismus – Wirtschaft“<br />Joint Degree Program: Leopold-Franzens-Universität Innsbruck und UMIT Hall in Tirol<br />Start: voraussichtlich Wintersemester 2014 / 15<br />Studienplätze: jährlich rund 30<br />Vollzeitstudium<br />Räumlich: HAK / HAS Landeck und von dieser organisatorisch unterstützt<br /><br />Curriculare Grundzüge:<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Vollzeitstudium<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Sechs Semester<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;180 ECTS-Credits<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Wirtschaftswissenschaftlicher Teil rund 2/3 aller ECTS-Credits<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Durchlässigkeit im Sinne der Bolognakonformität wird sichergestellt <br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Die Spezialisierungsmodule umfassen 60 ECTS-Credits<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Vertiefungen in den Bereichen Gesundheit, Sport und Tourismus<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;die Spezialisierungsmodule verleihen dem Bachelor-Studium ein Alleinstellungsmerkmal indem sie relevante wissenschaftliche Fragestellungen mit lokalen Herausforderungen des alpinen Raums im ökonomisch-touristischen Bereich verbinden<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Pflichtpraktikum in einem Tourismusbetrieb<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Bachelorarbeit mit relevanter Fragestellung für die Region<br /><br />]]></description>
 <category>VP Tirol</category>
			<category>Landeck</category>
			
 <guid>http://www.tiroler-vp.at/aktuell/einzel/datum/landeck-bekommt-universitaetsstudium.html</guid>
 <pubDate>Fri, 12 Apr 2013 14:42:00 +0200</pubDate>
 
    </item>
    
    <item>
<title>Tirol droht Chaos und Dauerstreit</title>
 <link>http://www.tiroler-vp.at/aktuell/einzel/datum/tirol-droht-chaos-und-dauerstreit.html</link>
 <description><![CDATA[Machtkampf bei &quot;Vorwärts Tirol&quot; lassen erahnen, was Tirol mit einer Fünf-Parteien-Regierung...]]>
<![CDATA[<br />]]>
<![CDATA[<img src="typo3temp/pics/malaun_530a27d314.jpg" width="316" height="190" alt="" />]]>
<![CDATA[<br />]]>
 <![CDATA[Tirol drohen nach der Landtagswahl italienische Verhältnisse mit Postenschacher und Parteienstreit ohne Ende. Dabei gibt aktuell die Liste Vorwärts besondere Einblicke in das Innenleben dieser Gruppierung. Einmal mehr zeigt sich, dass die handelnden Personen bei dieser Gruppe nicht teamfähig sind. „Zuerst wird Herr Lindenberger zum Spitzenkandidaten gekürt und präsentiert. Weil sich der Erfolg in den Umfragen nicht einstellt, soll jetzt die Reißleine gezogen und Anna Hosp zur Landeshauptmannkandidatin gemacht werden. Dieser Führungswechsel wird von heftigen internen Turbulenzen überschattet“, stellt VP-Landesgeschäftsführer Martin Malaun fest, „so ganz nach dem Motto ‚Lindenberger hat seine Schuldigkeit getan, er kann gehen‘ werden schnell die Köpfe getauscht.“ Als passionierte Jägerin sollte gerade Anna Hosp wissen, dass man das Fell des Bären erst verteilt, wenn er erlegt ist.<br /><br />Bevor die Tirolerinnen und Tiroler überhaupt zur Wahl gegangen sind, verteilen die einzelnen Parteien schon jetzt die Posten und spekulieren über den Führungsanspruch, den sie natürlich alle stellen. Demgegenüber erklärt der langjährige Klubobmann der Tiroler Grünen, Georg Willi, eine Wahl von Anna Hosp zur Landeshauptfrau absolut auszuschließen.<br /><br />LGF Malaun: „Die Tiroler Volkspartei geht als einzige mit einem klaren und überzeugenden Programm für unser Land in die Wahl. Und die TirolerInnen wissen auch genau, dass LH Günther Platter unumstritten unsere Nummer 1 ist. Es beweist sich jeden Tag mehr: Die Entscheidung lautet wir oder das Chaos.“<br /><br />]]></description>
 <category>VP Tirol</category>
			
 <guid>http://www.tiroler-vp.at/aktuell/einzel/datum/tirol-droht-chaos-und-dauerstreit.html</guid>
 <pubDate>Fri, 12 Apr 2013 14:39:00 +0200</pubDate>
 
    </item>
    
    <item>
<title>Erster Lehrgang für Vollzeit-Pflege startet</title>
 <link>http://www.tiroler-vp.at/aktuell/einzel/datum/erster-lehrgang-fuer-vollzeit-pflege-startet.html</link>
 <description><![CDATA[Innovative Gesundheitsberufe-Ausbildung an der Landwirtschaftlichen Landeslehranstalt Imst]]>
<![CDATA[<br />]]>
<![CDATA[<img src="typo3temp/pics/tilg-steixner_f594ed2edc.jpg" width="316" height="190" alt="" />]]>
<![CDATA[<br />]]>
 <![CDATA[Ein innovatives Konzept der Krankenpflegeschule Zams gemeinsam mit der Landwirtschaftlichen Landeslehranstalt (LLA) in Imst ermöglicht bereits ab Herbst den Start des ersten Lehrgangs für Vollzeit-Pflegehilfe. LHStv Anton Steixner und LR Bernhard Tilg präsentierten Mittwochmittag in der LLA Imst das neue Konzept.
<br />„Mit der Umsetzung dieses einmaligen Konzepts und der ausgezeichneten Zusammenarbeit zwischen der Krankenpflegeschule Zams und der LLA Imst können wir für den landwirtschaftlichen Ausbildungszweig eine weitere attraktive Berufsausbildung anbieten. Denn die Weiterentwicklung und nachhaltige Absicherung der Pflege in Tirol ist eines der zentralen Zukunftsthemen für unser Land“, betonte LHStv Anton Steixner als Referent für das landwirtschaftliche Schulwesen. 
<br /><b>Tirol braucht in zehn Jahren 2.000 PflegerInnen mehr</b><br />„Zur nachhaltigen Absicherung der Pflege wurde der Strukturplan Pflege durch die Landesregierung beschlossen. Dieser Plan geht von einem zusätzlichen Bedarf von rund 2.000 Pflegerinnen und Pflegern für die nächsten zehn Jahre aus. Umso wichtiger erscheint es mir, rechtzeitig geeignete Maßnahmen im Bereich der Ausbildung zu ergreifen. Die neue Zusammenarbeit in der Pflegeausbildung hilft, personellen Engpässen vorzubeugen und jungen Menschen ein attraktives neues Angebot im Bereich der Gesundheitsberufe vorzustellen“, freute sich Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg über diese Bildungs-Innovation.
<br /><b>Grünes Licht von der Gesundheitsplattform Tirol</b><br />In der letzten Sitzung der Gesundheitsplattform Tirol wurde das Vorhaben positiv zur Kenntnis genommen. Die Finanzierung über den Tiroler Gesundheitsfonds ist gesichert. LR Tilg: „Somit kann bereits mit dem Schuljahr 2013/14 der erste Vollzeit-Pflegehilfe-Lehrgang gestartet werden.“<br /><b><br />„Tag der offenen Tür“ an der LLA Imst</b><br />Am Sonntag, 28. April 2013, findet an der Landwirtschaftlichen Landeslehranstalt Imst&nbsp; (http://lla.ihc.at) von 9 bis 16 Uhr ein „Tag der offenen Tür“ statt.&nbsp; &nbsp;
<br /><b>Zahlen, Daten und Fakten zur Pflegepersonalentwicklung in Tirol</b><br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Die Pflegepersonalstandsentwicklung in den Tiroler Fonds-Krankenanstalten im Bereich des gehobenen Dienstes weist in den letzten 22 Jahren eine Steigerungsrate von über 50 Prozent aus. <br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Die Pflegepersonalstandsdaten der letzten neun Jahre bei den mobilen Diensten zeigen eine Steigerungsrate im Bereich des gehobenen Dienstes von 53 Prozent und in der Pflegehilfe von 26 Prozent.<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;In den Tiroler Alten-, Wohn- und Pflegeheimen lag die Steigerung bei den Pflegehilfsdiensten in den letzten 14 Jahren bei 118 Prozent und im gehobenen Dienst bei 247 Prozent.<br /><br />]]></description>
 <category>VP Tirol</category>
			
 <guid>http://www.tiroler-vp.at/aktuell/einzel/datum/erster-lehrgang-fuer-vollzeit-pflege-startet.html</guid>
 <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 15:29:00 +0200</pubDate>
 
    </item>
    
    <item>
<title>Tirol setzt auf Nachhaltigkeit und Innovation</title>
 <link>http://www.tiroler-vp.at/aktuell/einzel/datum/tirol-setzt-auf-nachhaltigkeit-und-innovation.html</link>
 <description><![CDATA[Neue Vergabekriterien des Landes]]>
<![CDATA[<br />]]>
<![CDATA[<img src="typo3temp/pics/Zoller_Frischauf_-_HP2_06_19af36751e.jpg" width="316" height="190" alt="" />]]>
<![CDATA[<br />]]>
 <![CDATA[Das Auftragsvolumen des Landes umfasst rund 100 Millionen Euro jährlich, 98 Prozent der vom Land ausgeschriebenen Aufträge gehen an Tiroler Unternehmen. Nun weitet die Landesregierung die Vergabekriterien aus. „Wir setzen dabei vor allem auf Nachhaltigkeit und Innovation“, erklärt Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf. 
<br />Zu den wichtigsten Vergabestellen des Landes gehören die Landesbaudirektion mit den Bereichen Hochbau, Straßenbau und Straßenerhaltung, Wasserbau, Brücken- und Tunnelbau sowie die Liegenschaftsverwaltung. Mit seiner neuen Strategie setzt das Land Tirol bei der Durchführung von Bauvorhaben, der Beschaffung von Waren oder Dienstleistungen auf nachhaltige, umwelt- und gesundheitsfreundlichere Lösungen.
<br />Deshalb werden Unternehmen, die besonders nachhaltig agieren und dies mittels Zertifizierungen nachweisen können, im Vergaberanking eine höhere Punktezahl erhalten. Erste Erfolge in Sachen Umweltschutz wurden bereits realisiert: Seit Jahresbeginn forciert das Land den Einsatz von Recyclingasphalt im Straßenbau. In den Landesausschreibungen des Jahres 2014 soll dann die Verwendung von Recyclingasphalt endgültig festgeschrieben werden. 
<b><br />Innovative Unternehmen fördern</b><br />„In Tirol gibt es eine Vielzahl von kleinen Unternehmen, die innovative Produkte auf den Markt bringen – diese Unternehmen sollen jetzt eine größere Chance zur Präsentation ihrer Ideen erhalten“, sagt LRin Zoller-Frischauf. Deshalb soll in Zukunft die Standortagentur Tirol als Schnittstelle zwischen den ausschreibenden Stellen des Landes und den Unternehmen fungieren und die Kommunikation zwischen Wirtschaft und Land stärken. <br />Weiters ist eine Datenbank geplant, die innovative Produkte und Dienstleistungen von Tiroler Unternehmen auflistet. Vergabestellen könnten dadurch mit einem Klick detaillierte Informationen über die jeweiligen AnbieterInnen gewinnen, erläutert LRin Zoller-Frischauf: „Unser Ziel ist es, das Land als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit und Innovation zu positionieren.“<br /><br />]]></description>
 <category>VP Tirol</category>
			
 <guid>http://www.tiroler-vp.at/aktuell/einzel/datum/tirol-setzt-auf-nachhaltigkeit-und-innovation.html</guid>
 <pubDate>Fri, 29 Mar 2013 11:38:00 +0100</pubDate>
 
    </item>
    
    <item>
<title>Insgesamt 470 neue Reha-Betten in Kitzbühel, Münster und Lans</title>
 <link>http://www.tiroler-vp.at/aktuell/einzel/datum/insgesamt-470-neue-reha-betten-in-kitzbuehel-muenster-und-lans.html</link>
 <description><![CDATA[LR Bernhard Tilg überzeugte sich vom Baufortschritt der Reha in Kitzbühel]]>
<![CDATA[<br />]]>
<![CDATA[<img src="typo3temp/pics/Tilg_Baustellenbegehung_Reha_in_KitzbuehelHP_ead0172e27.jpg" width="316" height="190" alt="" />]]>
<![CDATA[<br />]]>
 <![CDATA[Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg überzeugte sich vom Baufortschritt an der neuen Reha Kitzbühel. 70 Betten für orthopädische und 50 Betten für unfallchirurgisch/neurochirurgische Rehabilitation runden die Tiroler REHA-Offensive ab.
„Mit dem Rehabilitationskonzept und der Schaffung von insgesamt 470 Reha-Betten schließen wir eine Versorgungslücke, geben Impulse für die Bauwirtschaft und schaffen 360 qualifizierte neue Jobs“, skizziert LR Tilg die neuen Reha-Strukturen in Kitzbühel, Münster und Lans. „Mit diesen Maßnahmen ermöglichen wir ein Altern in Würde. Dazu gehört nicht nur der Erweiterungsbau der Pflegeklinik in Hall, sondern auch die Schaffung einer flächendeckenden Versorgung im Bereich der Schwerpunktpflege sowie zusätzlicher Pflegeausbildungsplätze, die Forcierung der medizinischen Hauskrankenpflege und einer mobilen Palliativ- und Hospizversorgung.“<br /><b><br />Herausforderung Altersmedizin </b><br />Das Land Tirol stellt sich den Herausforderungen des demografischen Wandels und setzt deshalb verstärkt auf die Altersmedizin. Bereits in zehn Jahren wird es in Tirol 57 Prozent mehr Menschen geben, die älter als 65 Jahre sind. Bis zum Jahr 2015 sind insgesamt 40 Palliativbetten an den Tiroler Spitälern geplant.
<br />Nach dem Startschuss zur Umsetzung des Konzepts „Hospizhaus Tirol“ wird die ambulante Hospizversorgung in den Bezirken Osttirol und Reutte in die Regelfinanzierung übergeführt. In der Folge soll eine flächendeckende mobile Palliativ- und Hospizversorgung in ganz Tirol aufgebaut werden. Gestärkt werden soll auch die&nbsp; Versorgung für ein Sterben zuhause. „Wir wollen die Themen Altern, Sterben und Abschied enttabuisieren“, setzt sich LR Bernhard Tilg für eine stärkere Einbindung der Zivilgesellschaft ein.<br /><br />]]></description>
 <category>VP Tirol</category>
			
 <guid>http://www.tiroler-vp.at/aktuell/einzel/datum/insgesamt-470-neue-reha-betten-in-kitzbuehel-muenster-und-lans.html</guid>
 <pubDate>Wed, 27 Mar 2013 11:52:00 +0100</pubDate>
 
    </item>
    
    <item>
<title>Innsbruck und Bozen Vorreiter bei Energieeffizienz</title>
 <link>http://www.tiroler-vp.at/aktuell/einzel/datum/innsbruck-und-bozen-vorreiter-bei-energieeffizienz.html</link>
 <description><![CDATA[Pilotregion für moderne Energieanwendungen]]>
<![CDATA[<br />]]>
<![CDATA[<img src="typo3temp/pics/sinfonia_8cc86bc0e3.jpg" width="316" height="190" alt="" />]]>
<![CDATA[<br />]]>
 <![CDATA[<br />Das im Auftrag der Landesregierung von der Standortagentur Tirol initiierte und betreute EU-Projekt „Sinfonia&quot; hat sich gegen europaweite Konkurrenz durchgesetzt und macht die Europaregion Tirol zur Pilotregion für moderne Energieanwendungen. „Ich gratuliere zu diesem großen Erfolg. Er bestätigt eindrucksvoll, dass die Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino stark vernetzt arbeitet und welchen enormen Nutzen sie aus dieser Zusammenarbeit zieht“, erklärte Tirols Landeshauptmann Günther Platter.
<br />Mit Hilfe von „Sinfonia“ werden Innsbruck und Bozen zu europäischen Demonstrationsstädten in Sachen Energieeffizienz. Die Euregio-Städte sollen aufzeigen, wie intelligente Wärme-, Kälte- und Stromnetze in Kombination mit nachhaltigen Gebäudesanierungen den Energieverbrauch und CO2-Emissionen deutlich senken und so die Lebensqualität in Städten steigern können. „Es war von Anfang an mein Auftrag an die Standortagentur, mehr EU-Gelder nach Tirol zu holen und den innovativen heimischen Unternehmen neue Möglichkeiten zu eröffnen, ihr Know-how in ganz Europa unter Beweis zu stellen. Die Eingliederung des Büros für Europäische Programme in die Standortagentur hat sich als goldrichtig erwiesen – dieses Projekt ist ein eindrucksvoller Beweis dafür“, sagte Tirols Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf.<br /><br /><br />]]></description>
 <category>VP Tirol</category>
			<category>Presse - Innsbruck Stadt</category>
			
 <guid>http://www.tiroler-vp.at/aktuell/einzel/datum/innsbruck-und-bozen-vorreiter-bei-energieeffizienz.html</guid>
 <pubDate>Tue, 26 Mar 2013 08:39:00 +0100</pubDate>
 
    </item>
    
    <item>
<title>Interregprojekt: „Jugendkompetenz in der Gemeindepolitik“</title>
 <link>http://www.tiroler-vp.at/aktuell/einzel/datum/interregprojekt-jugendkompetenz-in-der-gemeindepolitik.html</link>
 <description><![CDATA[Tirol und Südtirol ziehen positive Bilanz]]>
<![CDATA[<br />]]>
<![CDATA[<img src="typo3temp/pics/Zoller-Frischauf_Jugendkompetenz_PK-HP_fae5b2573c.jpg" width="316" height="190" alt="" />]]>
<![CDATA[<br />]]>
 <![CDATA[Das Interregprojekt „Jugendkompetenz in der Gemeindepolitik“ ist abgeschlossen. Die beteiligten Länder Tirol und Südtirol zogen nach einer dreijährigen Laufzeit eine positive Bilanz. „Die Gemeinde ist für junge Menschen das wichtigste Lebensumfeld. Umso wichtiger ist es, dass die Gemeindepolitik über die Wünsche und Bedürfnisse von Jugendlichen Bescheid weiß und dementsprechend handelt“, erklärte Jugendlandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf. Das Interregprojekt „Jugendkompetenz in der Gemeindepolitik“ habe länderübergreifend KommunalpolitikerInnen in ihrem Engagement für junge Menschen unterstützt. 
<br />Insgesamt fanden von Juni 2010 bis März 2013 insgesamt 31 Veranstaltungen in Tirol und Südtirol statt, berichtete Peter Liensberger vom Jugendbildungshaus Kassianeum aus Südtirol. Daran nahmen rund 400 Personen teil, die in der Jugendpolitik ihrer Gemeinde tätig sind. Als besonders nachhaltig erwiesen sich ein Newsletter und eine Arbeitsmappe für GemeindepolitikerInnen, die im Rahmen des Projektes entwickelt wurden. Beide Unterlagen erreichten alleine in Tirol insgesamt 2.500 Personen. <br />Höhepunkte des Projekts waren die Fachtagung „Wie ticken Jugendliche?“ mit rund 140 TeilnehmerInnen und eine Exkursion nach Baden-Württemberg, schilderten die Gemeinderätinnen Silvia Hörtnagl aus Axams und Maria Masoner aus Steinegg in Südtirol.
<br />Manche Gemeinden haben die neu gewonnenen Informationen bereits in ihr Programm aufgenommen: So wurden Jugendbeiräte einberufen oder Treffs gemeinsam mit Jugendlichen neu gestaltet. Auch in Zukunft will LRin Zoller-Frischauf GemeindepolitikerInnen hinsichtlich ihrer Jugendpolitik unterstützen und informieren. Unter anderem werden die Ergebnisse der Jugendstudie, an der rund 3.400 junge TirolerInnen teilgenommen haben, in den einzelnen Bezirken präsentiert. <br /><br />]]></description>
 <category>VP Tirol</category>
			
 <guid>http://www.tiroler-vp.at/aktuell/einzel/datum/interregprojekt-jugendkompetenz-in-der-gemeindepolitik.html</guid>
 <pubDate>Fri, 15 Mar 2013 13:41:00 +0100</pubDate>
 
    </item>
    
    <item>
<title>Land Tirol bekommt Gestaltungsbeirat </title>
 <link>http://www.tiroler-vp.at/aktuell/einzel/datum/land-tirol-bekommt-gestaltungsbeirat.html</link>
 <description><![CDATA[Die Qualität soll bei städtebaulichen und landschaftsprägenden Projekten gesteigert werden]]>
<![CDATA[<br />]]>
<![CDATA[<img src="typo3temp/pics/Tratter_Johannes_-_HP2_01_c5560e8fbb.jpg" width="316" height="190" alt="" />]]>
<![CDATA[<br />]]>
 <![CDATA[Nur ein geringer Teil der Tiroler Landesfläche ist als Dauersiedlungsraum zu nutzen. Das Land Tirol erteilt daher dem Flächenverbrauch auf der grünen Wiese eine Absage und setzt verstärkt auf Ortskernrevitalisierung und eine Verdichtung nach innen. Dies unter Wahrung hoher Qualitätsansprüche, betont der für Raumordnung zuständige LR Johannes Tratter. Auf seinen Antrag wurde in der heutigen Regierungssitzung die Einrichtung eines Gestaltungsbeirates des Landes Tirol beschlossen
.<br />„Dieses neue Gremium versteht sich als Serviceangebot und kann von den Gemeinden kostenlos genutzt werden. Neben der Begutachtung einzelner Bauprojekte wird der Beirat auch die Landesregierung dabei unterstützen, architektonische sowie städtebauliche Kriterien für die Stadt- und Ortsentwicklung zu formulieren. Ziel ist die Hebung der Qualität und die Förderung positiver Effekte bei der Raumplanung sowie innerhalb der Gemeindeentwicklung“, informiert dazu LR Tratter.
<br /><b>Experten unterstützen Gemeinden kostenlos </b><br />Der Gestaltungsbeirat setzt sich aus unabhängigen Experten verschiedener Fachbereiche zusammen, die mit den spezifischen Anforderungen des Bauens im Alpenraum vertraut sind. Die Kosten für den anfallenden Sach- und Personalaufwand werden vom Land Tirol getragen. Die Inanspruchnahme seitens der Gemeinden erfolgt freiwillig und ohne gesetzlichen Zwang.<br />Der Beirat wird nicht mit Projekten befasst, die bereits Gegenstand eines Architektenwettbewerbes sind, in die Zuständigkeit eines bestehenden gemeindeeigenen Gestaltungsbeirates fallen oder den Bestimmungen des Tiroler Stadt- und Ortsbildschutzgesetzes unterliegen.<br /><br />]]></description>
 <category>VP Tirol</category>
			
 <guid>http://www.tiroler-vp.at/aktuell/einzel/datum/land-tirol-bekommt-gestaltungsbeirat.html</guid>
 <pubDate>Fri, 08 Mar 2013 14:47:00 +0100</pubDate>
 
    </item>
    
    <item>
<title>Tirol Vizemeister bei Öffis</title>
 <link>http://www.tiroler-vp.at/aktuell/einzel/datum/tirol-vizemeister-bei-oeffis.html</link>
 <description><![CDATA[Über 40.000 Fahrgäste täglich]]>
<![CDATA[<br />]]>
<![CDATA[<img src="typo3temp/pics/steixner-Postbus_Eilkurs_01_fe5cb5bc14.jpg" width="316" height="190" alt="" />]]>
<![CDATA[<br />]]>
 <![CDATA[„Die Zahl der Fahrgäste im Verkehrsverbund Tirol ist seit dem Jahr 2007 um rund 5,2 Millionen auf insgesamt mehr als 61 Millionen gestiegen. Und bereits elf Prozent der Alltagswege in Tirol werden mit dem Fahrrad zurückgelegt. Damit liegt Tirol deutlich über dem Österreich-Schnitt von sieben Prozent“, bilanzierte LHStv Anton Steixner Mittwochvormittag im Landhaus in Innsbruck. „Zudem sind wir laut VCÖ&nbsp; österreichische Vizemeister in der allgemeinen Nutzung der ‚Öffis‘, in der Nutzung der ‚Öffis‘ von Beschäftigen zur Arbeit und bei den S-Bahn-Fahrgästen pro Tag!“
<br />Immer mehr Menschen geht es in erster Linie darum, rasch, kostengünstig und komfortabel ans Ziel zu kommen. Deshalb steigt die Bereitschaft, auf Öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Allein im vergangenen Jahr 2012 sind in Tirol rund 40 Millionen Fahrgäste mit den ÖBB oder dem ÖBB-Postbus gefahren. Die Pünktlichkeit im Nahverkehr konnte auf 97 Prozent gesteigert werden.
<br />Rund 55.000 ArbeitnehmerInnen kommen in Tirol laut einer aktuellen VCÖ-Studie bereits mit Öffentlichen Verkehrsmitteln in die Arbeit. Mit 41.400 Fahrgästen pro Tag ist unsere S-Bahn im Bundesländer-Vergleich außerhalb Wiens Spitzenreiter. Und LHStv Anton Steixner kündigt an: „Wir werden das Angebot der S-Bahn weiter ausbauen!“ &nbsp;<br /><br />]]></description>
 <category>VP Tirol</category>
			
 <guid>http://www.tiroler-vp.at/aktuell/einzel/datum/tirol-vizemeister-bei-oeffis.html</guid>
 <pubDate>Fri, 08 Mar 2013 14:30:00 +0100</pubDate>
 
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